Wie lange arbeitest du schon bei Gerland?
„Eine kleine Ewigkeit! Ab Dezember 1996 konnte ich Thorsten im Geschäft in Osnabrück, damals noch am Grünen Brink, in der Weihnachtszeit unterstützen. Somit bin ich tatsächlich in diesem Jahr unglaubliche 30 Jahre Teil der Gerland "Familie"."
Warum hast du dich damals für Gerland entschieden – und warum bist du geblieben?
„Entschieden? Ich durfte in einem anderen Unternehmen eine sehr gute und angenehme Ausbildung durch meine damalige Meisterin genießen, wobei eine doch recht persönliche Bindung entstand.
Nachdem sich unsere Wege im Rahmen meines Zivildienstes als Rettungssanitäter kurzzeitig getrennt hatten, führte ein Anruf nach Osnabrück zu Gerland Hörgeräte.
Der Grund: Der Freund meiner Meisterin war Thorsten Gerland.
Kurz gesagt: Ich hatte das Glück, von der heutigen Frau Susanne Gerland-Stahn ausgebildet zu werden. Durch ihre Verbindung zu Thorsten ergab sich für mich schließlich die Möglichkeit einer Anstellung bei Gerland Hörgeräte in Osnabrück.“

Was schätzt du an deiner Arbeit besonders?
„Ich hatte damals nicht das Gefühl, einfach angestellt zu werden. Eher war es wie eine Aufnahme in eine Gruppe, eine Art Freundes-/Familienkreis. Zum Beispiel: Wo sonst geht der „Chef“ nach Feierabend mit zum Mountainbiken? Vieles war anders als erwartet, allein das Vorstellungsgespräch bei „Herrn Gerland“. Danke Susanne und Thorsten für die tolle Aufnahme damals.
Und trotz des Wachstums des Unternehmens und der heutigen Größe ist diese Atmosphäre weiterhin präsent und wird von vielen gelebt. Mittlerweile kann und darf ich dieses Gefühl selbst vermitteln und weitergeben.
Deshalb und wegen vieler anderer kleiner sowie großer Dinge, vieler Menschen, Kollegen und Freunden, die ich in all den Jahren kennenlernte und mit denen ich seit Jahrzehnten fast täglich in Verbindung stehe, bin ich bis jetzt dabei.“
Was machst du gern, wenn du nicht in der Filiale bist?
„Ich stehe häufig am Spielfeldrand, wenn mein Sohn auf dem Platz ist. Basteln, Schrauben, Handwerken - da bin ich dabei. Und natürlich „darf/muss“ ich, nur bedingt durch meinen Nachwuchs, gelegentlich dem Lego-Bau frönen.“
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